♪♫ Mein Gott singt

 

Mein Gott, singt doch einfach!
Uli Führe

Eine Plädoyer für ein angstfreies Singen

Ich habe ja das große Vergnügen, durch meine umfangreiche Kurstätigkeit jährlich 1000 bis 1500 Erzieherinnen und Grundschulehrerinnen im ganzen deutschsprachigen Raum zu begegnen. Dabei ist das Singen das zentrale Thema. Und es gibt doch noch einige Pädagoginnen, denen ein unverkrampftes Verhältnis zum Singen geschenkt ist.

Diese brauchen hier nicht weiter zu lesen.

♪♫ Nachhaltigkeit im Kinderchor

"Nachhaltigkeit im Kinderchor"

Was junge Menschen mit dem Singen im Chor dauerhaft verbindet

- Ein Fachartikel von Prof. Robert Göstl -

Für die meisten das Wichtigste: Singen „muss Spaß machen". Das ist im weitesten Sinne richtig - nur etwas weiter sollte man gehen: Singen kann Freude machen. Das ist unendlich viel mehr als Spaß, vielleicht gar ein Gegenentwurf zur Spaßgesellschaft.

> Singen bereichert emotional...

> Singen kann stimmlich bereichern...

> Singen im Chor bereichert sozial...

> Singen schafft Selbstbewusstsein....

♪♫ Handbuch der Kinderstimmbildung

Buchtipp: Mohr, Andreas: Handbuch der Kinderstimmbildung

Verlag MDS, 246 Seiten, 19,95 EUR

Das Buch enthält 123 Lieder und Kanons für alle notwendigen stimmbildnerischen Maßnahmen im Kinderchor, in der Früherziehungsgruppe, in der Schulklasse und überall dort, wo mit Kindern gesungen wird - und übrigens auch mit großem Erfolg bei Erwachsenen!

♪♫ Lebendiger Kinderchor

Buchtipp: Wieblitz, Christiane: Lebendiger Kinderchor
kreativ – spielerisch – tänzerisch. Anregungen und Modelle
Verlag/Label: Fidula, Boppard 2007, 304 Seiten, 29,80 EUR

„Ein Leben ohne Singen wäre für mich trostlos und leer", so ein Kind aus dem „Schnurpsenchor", der die Basis für die Unterrichtserfahrungen bildet, die hier in einer Fülle von Erkenntnissen, Materialien, didaktischen Grundsätzen und methodischen Hilfen ausgebreitet werden.

♪♫ Die Bruststimmfalle

Die Bruststimmfalle" - Ein Fachartikel von Prof. Andreas Mohr, Osnabrück

Wie gerät man hinein? Wie kann man entkommen?

Das besorgniserregendste Fehlverhalten beim kindlichen Singen ist das Benutzen der „Schreistimme", der ungemischten Brustregisterfunktion ohne Ränderschwingung.

Hier schlagen die Muskelkörper der Stimmfalten quasi „ungebremst" aneinander, was bei starker Kompressionsspannung und kräftigem Atemdruck zu Reibung an den Schleimhäuten führt. Die Folgen sind unüberhörbar: Einschränkung des Stimmumfangs auf die Sprechlage, heisere und raue Stimmgebung bis zu pathologischen Veränderungen an den Stimmfalten.

Wie gerät man in diese „Falle" und vor allem: Wie kommt man wieder heraus?

Den vollständigen Artikel "Die Bruststimmfalle" hier herunterladen.